Praktiken des assistierten Suizids – Tagung am 14./15. Februar 2022

Wie kann mit Wünschen nach Suizidhilfe in der Praxis umgegangen werden?

Eine Veranstaltung an der Evangelischen Akademie in Tutzing in Kooperation mit der Diakonie Deutschland e.V.

Das Bundesverfassungsgericht hat vor bereits knapp zwei Jahren den § 217 Strafgesetzbuch außer Kraft gesetzt und damit das Verbot „der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ aufgehoben. In Kirche und Diakonie, punktuell in der Politik, wird seitdem debattiert, wie mit dem Urteil und der sich
abzeichnenden neuen Rechtslage umzugehen sei. Unklar ist, was die Debatte im Konkreten für die Praxis der kirchlichen Einrichtungen im Umgang mit Wünschen nach Suizidassistenz bedeutet.

Die Tagung in Tutzing möchte auf der bisherigen Debatte aufbauen und Fragen nach verantwortungsvollen Regelungen und konkreten Praktiken in den Einrichtungen nachgehen.

Finden Sie hier den Flyer mit den Anmeldemodalitäten

https://hpn-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/01/Flyer_Praktiken-Assistierter-Suizid_2022_Akademie-Tutzing.pdf

Vorheriger Beitrag
Qualität der palliativen Versorgung in der stationären Altenhilfe
Nächster Beitrag
23. Februar 2022 – Präsentationsveranstaltung PPP – Palliative Care, praktisch, auf den Punkt
Hospiz- und Palliativnetzwerk München - Werden Sie Teil des Netzwerkes
Werden Sie Teil des Netzwerkes

Es lohnt sich, Hospizkultur und Palliativkompetenz zu stärken.

Hospiz- und Palliativnetzwerk München - Für Bürger*innen
Für Bürger*innen

Finden Sie Antworten auf Ihre Fragen und Unterstützung.

Hospiz- und Palliativnetzwerk München - Netzwerk
Für Fachkräfte

Lernen Sie das Netzwerk kennen.

Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland